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19.05.2017, 15:41 Uhr | CDU Durlach
CDU Durlach weist die Kritik des Aktionsbündnisses zurück  
Alle Parteien im Durlacher Ortschaftsrat haben völlig zu Recht ihre gemeinsame Resolution mit dem gewählten Wortlaut verabschiedet.
Wir stehen zu dieser Resolution und das Wort für Wort.
Wir lehnen nach wie vor jede Art von Extremismus und Gewalt ab, unterstützen aber ganz ausdrücklich den friedlich ausgerichteten
Widerstand gegen den Aufmarsch von Rechtsextremisten in unserer Stadt. 
Wer darin eine Spaltung des demokratischen Widerstandes sieht, ha
t die Resolution nicht verstanden oder nicht verstehen wollen.
Die Bürgerinnen und Bürger von Durlach sehen den Demonstrationen am 03. Juni mit großer Sorge entgegen.
Diese Sorge teilen nicht zu Letzt auch alle gewählten Vertreter im Durlacher Ortschaftsrat. Das Aktionsbündnis täte gut daran ebenso eine eindeutige Position gegen jede Form von Extremismus zu beziehen, wie es der Durlacher Ortschaftsrat in seiner Resolution getan hat.
Die Unterstellung, der Durlacher Ortschaftsrat würde mit seiner Resolution den vielfältigen Protest der Demokratiefeindlichkeit
verdächtigen, ist völlig absurd. Mit der Kritik an der Resolution des Durlacher Ortschaftsrats versucht das Aktionsbündnis einen Keil zwischen die Organisationen und Parteien, die zu friedlichen Gegenkundgebungen aufgerufen haben, zu treiben.
"Für die Kritik seitens des Aktionsbündnisses fehlt uns jedes Verständnis, sie ist vollkommen unangebracht.
Die CDU Durlach weist die ausgesprochene Kritik ausdrücklich und in aller Deutlichkeit zurück. Die einzige, die hier eine Spaltung der demokratischen Geschlossenheit gegen den Aufmarsch von Rechtsextremisten betreibt, ist Frau Konrad-Vöhringer vom Aktionsbündnis selbst. Die Menschen in Durlach wollen weder den Aufmarsch der Rechtsextremisten noch den Ausbruch von Gewalt, egal von welcher Seite auch immer", so der Vorsitzende der CDU Durlach und Ortschaftsrat Dirk Müller.